Die Akteure der Region „Elm-Schunter“ sind davon überzeugt, dass sie mit der gewählten Regionalen Entwicklungsstrategie (REK) ihren Beitrag leisten können, die erheblichen strukturellen Spannungen innerhalb der Region auszugleichen. Ihr Leitbild sieht vor, dass die Region ihre Eigenständigkeit gegenüber den städtischen und unternehmerischen Ansprüchen selbstbewusst und kooperativ bewahren kann. Sie setzen dazu auf einen intensiven Austausch und auf Kooperationen mit anderen, ihren Nachbarregionen im Osten und Süden ebenso wie mit Regionen anderswo, die vor ähnlichen Fragen und Herausforderungen stehen. Das Konzept wurde im April 2015 durch das Landwirtschaftsministerium offiziell anerkannt.

Regionales Entwicklungskonzept „Elm-Schunter“ (9 MB)

 

Das mit großem Engagement und unter Hinzuziehung zahlreicher Akteure aus dem wirtschaftlichen und sozialen Leben erarbeitete regionale Entwicklungskonzept, sieht vier Handlungsfelder vor, mit denen auf diese Herausforderungen reagiert werden soll:

Das erste Handlungsfeld „Menschen in unserer Region“ kümmert sich schwerpunktmäßig um die Weiternutzung der vorhandenen Altbausubstanz durch junge Menschen mit Kindern, um ältere Menschen, um den Erhalt der dörflichen Gemeinschaften, die Versorgung vor Ort und die Stärkung des alltäglichen Radverkehrs.Weitere Informationen finden Sie hier.

Das zweite Handlungsfeld „Wasser ist Lebensqualität“ zielt auf Lösungen, die sich mit der nachhaltigen Ver- und Entsorgung mit Trinkwasser befassen, aber auch um die energetische Nutzung des Abwassers und das bessere Bewusstmachen der Bedeutung des Wassers als bedrohtem Lebensmittel. Weitere Informationen finden Sie hier.

Das dritte Handlungsfeld „Freizeit und Naherholung“ setzt auf Aspekte, die landschaftlichen Schönheiten der Region rund um den Elm in Wert zu setzen und die Freizeit- und Lebensqualität in der Region zu stärken. Weitere Informationen finden Sie hier.

Das vierte Handlungsfeld „Regionale Wirtschaft“ möchte Anreize für jene geben, die in der Region Arbeitsplätze schaffen oder in der Region arbeiten. Weitere Informationen finden Sie hier.